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Donnerstag, 5. Juni 2014

Mein Beitrag bei gsiBLOGGER!

Es gibt ein ganz wunderbares neues Projekt, bei dem Blogs aus Vorarlberg und somit auch ich mitmachen. Genaue Informationen und Details könnt ihr bei Nadin nachlesen.

Im Juni bekommt ihr also ganz viele tolle Posts mit Heimatbezug Vorarlberg auf den verschiedenen teilnehmenden Blogs zu sehen.

Schon länger hatte ich eine Idee im Kopf, die ich endlich umgesetzt habe - VorarlbUrger. Wird es englisch ausgesporchen, klingt es sogar noch besser wie ich finde.



Doch wie soll ein VorarlbUrger sein? Ich habe meine Facebook-Freunde (aus Kärnten, Wien, Oberösterreich...) gefragt, was ihnen als erstes einfällt, wenn sie Vorarlberg hören. Sie denken an den Bodensee, den eigenartigen Dialekt (Der ist in Österreich einzigartig und wir sind stolz darauf!), an weit weg, an klein...

Klein, ja das geht. :o) Würde ich irgendwo anders wohnen, würden mir als erstes vermutlich Kässpätzle einfallen. Aber wie kommen die in einen Burger? Das Wichtige an Kässpätzle sind neben den Spätzle und ganz viel Käse auch geriebener Pfeffer, dunkelst braun geröstete Zwiebeln und dazu Salat. Einige essen hier sogar Apfelmus dazu, klingt komisch, schmeckt aber.

Mein VorarlbUrger ist somit klein wie Vorarlbergs Fläche und bunt wie unser Völkchen geworden. Gefüllt mit Joghurtsauce, Salat, Käselaibchen und gerösteten Zwiebeln.



Zutaten Käselaibchen
500 g Blumenkohl
3 Eier
200 g gemischter geriebener Käse
ca. 100 g Brösel
1 Stange Lauch
Salz und Pfeffer
Öl

Zubereitung 
* Blumenkohl in Röschen teilen und in Salzwasser weich kochen
* Abseihen und mit einer Gabel zerdrücken.
* Blumenkohl, Eier, Käse, gehackten Lauch, Salz und Pfeffer mischen.
* Brösel untermischen, bis sich aus der Masse Laibchen formen lassen.
* In ganz wenig Öl goldbraun braten.

Tipps
* Für Kässpätzle werden mindestens vier verschiedene Sorten Käse verwendet. Emmentaler, damit es schöne Fäden zieht und Räskäse für die Würze müssen auf jeden Fall dabei sein.
* Je würziger die Käsesorten sind, desto weniger Salz benötigt man. Vielleicht kann man es auch ganz weg lassen.

 
Zutaten Joghurt-Sauce
100 g Joghurt
Kräuter (aus dem Vorarlberger Garten)
Salz

Zubereitung
Kräuter klein hacken und alle Zutaten mischen

Tipp
Wer möchte kann natürlich anstatt der Joghurtsauce auch Apfelmus verwenden. :o)


 

Der Salat wird gezupft, gewaschen und getrocknet.


Eine halbe Zwiebel in dünne Ringe schneiden und ganz dunkel anbraten. Auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.



Den VorarlbUrger unten beginnend zusammensetzen. Brötleunterteil, Salat, Sauce, Laibchen, Zwiebeln, Brötleoberteil.


Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, dass ich bei diesem tollen Projekt dabei sein kann. Auf die anderen Beiträge bin ich schon sehr neugierig, ich hoffe ihr auch. Es ist schön, dass sich so viele Menschen für unsere Region interessieren.

Danke an Nadin und Michelle für die Organisation und Wartung der Facebook-Seite.

AN GUATA!


Kommentare:

  1. ...würden hier jetzt noch Düfte zu mir vorbeiziehen, dann müsst ich in den Bildschirm beißen!
    Tolle Aktion, da schau ich gern vorbei!
    Servus
    Gabi

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  2. wow, das schaut ja unheimlich lecker aus! ich hätt grad gern einen vorarlbUrger in der mittagspause... eine geniale idee, die ich bestimmt aufgreifen werde!
    alles liebe
    nadin

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  3. Super Idee, vorallem auch dafür diese Brötchensonne/blume zu verwenden, gefällt mir sehr gut. Schöne Aktion genau wie unser kleinstes Bundesland, das leider seeeeeeeeehr weit weg ist, zumindest wenn man im Osten wohnt :DDDDD
    Bin auch schon auf die anderen Beiträge gespannt

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  4. Hmm. lecker schaut das aus. dass würde uns auf der Schwäbischen Alb auch munden.
    LG zu Dir
    Manu

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  5. Sieht ja lecker aus und schmeckt sicher auch so.
    Liebe Grüße Annerose

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