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Sonntag, 24. Juli 2011

Muffins für Mädchen

Beim Einkaufen habe ich so tolle Schoko-Minz-Dragees entdeckt und natürlich gleich mitgenommen. Schon im Geschäft war mir klar was daraus werden soll - Muffins für Mama und mich.

Ich habe dieses Muffinrezept verwendet und den Rhabarber durch Erdbeeren ersetzt. Die Muffins anschließend aus den Papierförmchen lösen. Schlagrahm (= Obers = Sahne) mit Sahnesteif steif schlagen. Schlagrahm in den Kühlschrank stellen, da Kind "zu früh" aufgewacht ist. Mit Kind kuscheln bis es auch wirklich wach ist. Schlagrahm wieder aus dem Kühlschrank holen. Sich selbst auf die Schultern klopfen, weil man Sahnesteif verwendet hat und der Rahm nach wie vor steif ist. Muffins damit "einkleiden". Währenddessen sich vom Kind an den Füßen kitzeln lassen und versuchen die Muffins trotzdem einigermaßen schön hinzukommen (bei euch werden sie also bestimmt wunderschön). Zum Schluss mit den Dragees verzieren.




Lasst es euch gut gehen. Bei uns regnet es zur Abwechslung mal nicht und wir werden wohl noch einen zweiten Spaziergang machen und die herrlich frische Luft genießen. Wenn das Kind ausgeschlafen hat.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

Große zerbrechen sie auch nicht. Stimmt doch oder!?



Lasst euch beschenken und vor allem beschenkt andere. Das macht doch so viel Spaß.

Ganz viele Küsschen an euch.

Freitag, 15. Juli 2011

Liebe ist...

Ich MUSS euch das zeigen! Anweisung vom Ehemann! Letzten Samstag kamen Freunde zum Frühstücken vorbei und als wir mit dem Herrichten fertig waren, sagte Rupi:...

…“So jetzt kannst du die Fotos machen."
Ich: "Ach, heute mach ich grad keine."
Er: "Wieso denn nicht?"
Ich: "Keine Lust, außerdem habe ich noch so viel zum Zeigen."
Er: "Schau mal wie schön ich die Wurst drapiert habe." (Wurst auflegen = basteln und basteln liegt ihm nicht – außerordentlich milde ausgedrückt)
Ich: "Das hast du wirklich gut gemacht, danke."
Er: "Also machst du Fotos!?"
Ich: "Ok."
Er: "Aber du zeigst sie auch."
Ich: "Also gut."
Er: "Auf deinem Blog."
Ich: "Mach ich."





Liebe ist, für jemand anderen etwas zu tun, auch wenn man selber grad keine Lust hat.

Ein schönes Wochenende.

Montag, 11. Juli 2011

Lilla Anna

Heisst, wenn man es von Schwedisch auf Deutsch übersetzt, kleine Anna. Ich mag diesen Ausdruck sehr. Anna wurde gestern getauft und wir durften ein wunderschönes Fest miterleben.

Unser Geschenk war durch und durch mädchenrosa passend auch zu den Kinderzimmerfarben.






Das Lätzchen hat Mama gestickt. Ich kann sowas nicht und sie hat Spaß dran und macht es perfekt!!! Ich soll euch von ihr ausrichten, dass die Technik "Gerstenkorntechnik" heißt. Man sieht das Motiv nur auf der Vorderseite und auf der Rückseite gar nichts. Das fasziniert mich immer wieder.

Mir ist heute eingefallen, dass ich euch ja Adrians Taufbilder gar nicht gezeigt habe. Also wird es in den nächsten Tagen einen Rückblick geben.

Herzallerliebste Grüße.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Der coolste Beruf ist...

*Trommelwirbel* ... der Tischler. Zumindest habe ich das gestern unseren Tischlern erzählt.


Schon in der Früh, habe ich beim Abladen unserer neuen Möbel gleich zu ihnen gesagt, dass ich sie hierbehalte. Weil es einfach so praktisch ist, ständig jemanden da zu haben, wenn etwas Schweres zu tragen ist. Breites Grinsen wanderte auf ihre Gesichter und sie haben sich gleich bereiterklärt das alte Bett in die Werkstatt zu tragen. Naja, es blieb ihnen ja auch nichts anderes übrig, denn an diesen Platz soll ja das neue Bett hin (Bettbilder gibt es demnächst).


Adrian und ich mussten immer wieder mal nachschauen gehen wie sich alles entwickelt - er ist ja so neugierig. Dann lief der Dialog so ab (ich habe mit dem Tischler gesprochen, der Lehrling hat nur gegrinst und zugestimmt):


Ich: "Tischler, ist wirklich der coolste Beruf.
Er: War sich noch nicht ganz sicher, ob ich es ernst meine und hat mich etwas irritiert angesehen.
Ich: "Nein wirklich, ihr dürft so tolle Sachen machen und jeder freut sich, wenn ihr kommt."
Er: (jetzt mit breitem Grinsen im Gesicht) "Stimmt und man sieht immer wieder was Neues." Damit hat er bestimmt die Deko gemeint, ich weiß es genau.
Ich: "Und ihr hat immer Arbeit, Handwerker werden doch immer gebraucht."
Er: "Genau, wir haben gut zu tun."


Dann ließ ich sie wieder weitermachen, denn Adrian wollte schlafen.


Am Nachmittag waren sie bei Mama am Stiegenverbau einpassen. Das ist wirklich nicht so einfach.


Er: grinst mich an, als ich vorbeikomme "Siehst du, das machen Tischler auch. Sie haben immer wieder Herausforderungen."
Ich: grinse zurück


Es war so schön zu sehen, wie viel lockerer die beiden durch ein bisschen Humor gearbeitet haben. Wir hatten einen schönen Tag.


Ein weiteres Möbelstück, das wir bekommen haben war mein lang ersehnter Waschküchenkasten für all das Zeugs, das da so rumliegt.


Als die Tischler fertig waren, war der Kasten sogar eingeräumt. So lieb. Ich habe nicht erwähnt, dass ich alles wieder ausräumen muss, damit ich ihn putzen kann. :o)


Also so sieht es in meiner Waschküche aus. Jetzt und auch in Zukunft! Ich brauche einfach ein gewissen Maß an Ordnung um mich wohl zu fühlen.


Ich bin so glücklich wie der Raum jetzt aussieht, genau so wollte ich ihn haben. Es ist herrlich. Eigenartig, dass man z.B. im Büro Fotos von den Liebsten aufstellt und ein Pflänzchen dazu... Und eine Waschküche - der Ort an dem eine Hausfrau sehr viel Zeit verbringt - wird oft vernachlässigt. Das finde ich schade, denn jetzt mache ich die Wäsche doch gleich ein Stück lieber.







Übrigens ist die Waschküche unser Mädchenzimmer, denn ich teile sie mit Sheila. Sie kann hier essen und sich zurückziehen, wenn Adrian ihr zu laut wird (äähh oder versucht ihr am Schwanz zu ziehen). Beim Fotografieren war sie natürlich auch gleich da.

Habt es fein und lächelt was das Zeug hält.
  

Sonntag, 3. Juli 2011

Ein schmuckes Plätzchen.

Endlich habe ich eine "Unterbringung" für meinen ganz besonderen Schmuck gefunden, die absolut meinen Vorstellungen entspricht. Die Beschriftung wird in den nächsten Tagen erledigt und das Einräumen war die reinste Freude. Ich habe den Silberschmuck zuvor noch fein säuberlich mit einer Zahnbürste und Zitronenscheuermilch gereinigt. Das ist ein Tipp der Künstlerin und funktioniert tadellos.


Diese Wunderwerke hat allesamt meine Freundin Claudia geschaffen, die seit meiner Hochzeit auch ein bisschen mit mir verwandt ist. Wenn ihr euch ebenfalls für einzigartigen Schmuck interessiert findet ihr hier mehr Informationen. Jetzt lasse ich die Bilder für sich sprechen.










  
Eine wundervolle Woche wünsche ich euch.


P.S.: Von wem unsere Hochzeitsringe sind ist klar oder!?

Nachtrag: Für die Reinigung habe ich eine Zitronenscheuermilch (Cif, Viss oder wie auch immer die alle heißen :o)) genommen. Ich habe ein Handtuch auf den Tisch gelegt, da es sonst schon eine Patzerei ist. Bei der Zahnbürste habe ich eine möglichst Kleine verwendet, damit ich alle Stellen gut erreiche. Viel Spaß beim Ausprobieren.